Fakten der Harou-HaarMineralstoffAnalyse

Haare sind ein Spiegel der Gesundheit

Haare sind ein Spiegel der Gesundheit. An ihnen lässt sich ablesen, ob Körper und Seele in Einklang sind. Die Harou-HaarMineralstoffAnalyse kann helfen, mögliche Mängel frühzeitig zu erkennen und auszugleichen. Durch die Analyse der Haare, werden Ursachen von Störungen erkannt, die mit herkömmlichen diagnostischen Verfahren oft nicht erfasst werden können. Beispielsweise können Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Nervosität auf einen Magnesium-, Eisen- und Calciummangel hinweisen, Schwindel und Blutzuckerschwankungen auf ein Chromdefizit und Hormonstörungen können auch auf einen Zinkmangel zurückzuführen sein.

Der menschliche Körper ca. 60 Billionen Zellen

Der Körper eines Erwachsenen besteht aus etwa 60 Billionen Zellen, von denen jede einzelne ein eigenständiges biochemisches „Kraftwerk“ darstellt. Sie empfangen Impulse und geben sie entsprechend im Körper weiter. Sie nehmen Lebensmittel auf, wandeln sie in verwertbare Energie um und scheiden alles Überflüssige aus. Sie sind dafür verantwortlich, dass unser Körper „funktioniert“.

Um ihre Aufgaben optimal erfüllen zu können, benötigen unsere Zellen Vitamine, Aminosäuren, Enzyme, Mineralstoffe und Spurenelemente in einem ausgewogenen Verhältnis. -Gerät dieses Verhältnis aus dem Gleichgewicht, kann es möglicherweise zu Müdigkeit, Kopfschmerzen, Allergien, Haarausfall, Leistungsabfall, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen oder eine erhöhte Anfälligkeit für Infektionskrankheiten usw. führen.

Körper und Seele streiken

„Alle Elemente müssen in einem bestimmten Verhältnis vorhanden sein, sonst streiken Körper und Seele“, betont Dr. Thomas Rau, Chefarzt der Paracelsus-Klinik in Lustmühle bei St. Gallen. „Mit der Haaranalyse können wir prüfen, ob alle notwendigen Mineralstoffe in der richtigen Konzentration am Stoffwechsel beteiligt sind.“ Die Analyse zeigt zudem, welche Schwermetalle möglicherweise die Arbeit der Zelle behindern oder lahmzulegen drohen. Aus den konkreten Hinweisen auf Mängel, Überschüsse und Belastungen kann der erfahrene Arzt oder Therapeut entnehmen, mit welchen Mineralstoffen, Spurenelementen, Aminosäuren und Vitaminen das Gleichgewicht wiederhergestellt werden kann.

Wie kann die Harou-HaarMineralstoffAnalyse Einblick in unsere Zellen geben?

„Haare sind eingeschmolzene Haarzellen“, erklärt Dr. Rau, der sich seit Jahren intensiv mit der HaarMinerstoffAnalyse auseinandersetzt. So wie unsere Muskeln, die Organe, das Blut und die Knochen, bestehen auch unsere Haare aus Zellen. Allerdings mit einer Besonderheit: Sobald die Haarzelle aus der Haarwurzel ausgestoßen wird, verhornt sie und „schweißt“ die Vitalstoffe ein.

Da alle Körperzellen nach dem gleichen Prinzip aufgebaut sind, spiegeln die Haarzellen den Inhalt jeder einzelnen Körperzelle wider. Anhand einer Haar-Vitalstoffanalyse könne er sagen, was dem Patienten fehlt, auch ohne ihn gesehen zu haben, erzählt Dr. Rau: „Haare sind ein verlässlicher Spiegel der Gesundheit.“

USA - die NASA entwickelte die moderne Haaranalyse

Die moderne Haaranalyse wurde im Rahmen der amerikanischen Raumforschung entwickelt: Um die Belastung der Astronauten im Weltall exakter einschätzen zu können, entwickelten Wissenschaftler ein Verfahren, mit dem der Mineralgehalt der Haare gemessen werden kann. Die Methode ist in den USA seit fast zwanzig Jahren verbreitet und wird auch in der Schweiz von ganzheitlich behandelnden Ärzten angewandt.

Um festzustellen, ob in Ihrem Körper ein Vitalstoff-Ungleichgewicht oder sogar eine Belastung mit Schwermetallen oder Pflanzenschutzmitteln besteht, benötigen wir lediglich eine dünne Strähne Haare. Wichtig ist, dass diese dicht an der Kopfhaut im Nackenbereich abgeschnitten wird und nach Möglichkeit ca. 3 cm lang ist. Sollten keine Kopfhaare zur Verfügung stehen, kann auf andere Körperbehaarungen ausgewichen werden. Gefärbte Haare verfälschen das Ergebnis nicht. Im Labor werden die Haare mit Alkohol entfettet und anschließend in einer Lösung gebadet, die sogar mikroskopische Verunreinigungen entfernt. Danach werden die Haare gespült, bei etwa 100°C getrocknet und dann in Nitratsäure getaucht.

Die daraus gewonnene gelbliche Flüssigkeit wird bei etwa 1200°C über einer Argonflamme erhitzt, wodurch die einzelnen Stoffe abgesondert und gemessen werden. Dieser Vorgang findet unter den strengsten hygienischen Bedingungen statt, um jede Verfälschung des Ergebnisses auszuschließen. Über ein Spektrometer werden die Ergebnisse in einen Computer ausgelesen und das Verhältnis der einzelnen Vitalstoffe grafisch dargestellt. Jede Haarzelle spiegelt den Inhalt aller (einzelnen) Körperzellen wieder. Dieses einfach und logisch erscheinende Verfahren ist das Ergebnis langwieriger Forschungen und kann nur mittels vollautomatisierter, hochsensibler Apparate durchgeführt werden.

Wie werden die Normwerte für die Haar-Vitalstoffanalyse festgelegt?

„Die Normalwerte werden anhand von zigtausend Analysen ermittelt, aus denen man zuverlässig schließen kann, welche Abweichungen außerhalb der Norm liegen und behandlungsbedürftig sind“, erklärt Hugo Schurgast, eidgenössisch diplomierter Apotheker und „Mineralstoff-Papst“ der Schweiz. Wichtig bei der Festlegung der Normen sind auch Alter und Geschlecht, „weil Gleiches mit Gleichem verglichen werden muss“. Bei regelmäßigen Qualitätskontrollen, gut geschultem und erfahrenem Laborpersonal und bei Ausschluss von Verschmutzung im Labor, ist die Haar-Vitalstoffanalyse eine von der Weltgesundheitsorganisation WHO anerkannte Untersuchungsmethode.

Wieso kann es zu einem Ungleichgewicht im Vitalstoffhaushalt kommen?

Unter optimalen Bedingungen kann unser Körper, bei ausgewogener Ernährung, die benötigten Vitalstoffe aus qualitativ hochwertigen Lebensmitteln beziehen. Leider ist aber eine ausreichende Versorgung damit in unserer modernen Gesellschaft, mit ihrer intensiven Landwirtschaft und dem starken Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmitteln, der medikamentenbelasteten Nutztierzucht, der Umweltverschmutzung und unserer stark leistungsorientierten, stressigen Lebensführung kaum möglich. Viele unserer Zivilisationserkrankungen sind zu einem großen Teil die Folge von ungesunden Ernährungsgewohnheiten, minderwertigen Lebensmitteln und von Stress.

Die Analyse zeigt auch, welche Schwermetalle die Arbeit unserer Körperzellen behindern. Ein weiterer Aspekt für eine eingeschränkte Mineralstoffaufnahme im Körper ist die Übersäuerung. Ein übersäuerter Darm kann Mineralstoffe nur schlecht oder gar nicht aufnehmen. Auf Stress und vorwiegend „saure“ Lebensmittel wie Fleisch, Kaffee, Zucker, Alkohol, etc. reagiert der Darm „sauer“. -Diese Lebensmittel enthalten zu wenige Mineralstoffe, um ein gesundes Säure-Basen-Gleichgewicht aufrecht zu erhalten.

Entsäuerungsprofis sind Kalium, Magnesium, Selen, Zink, Eisen und das „Hausmittel“ Bicarbonat, sowie alle Lebensmittel, die reichlich Mineralstoffe enthalten. Allerdings enthalten auch Lebensmittel aus konventionellem Landbau oft nicht genug Mineralstoffe. „Oft kommen Patienten mit chronischen Leiden zu mir, die auf Homöopathie nicht ansprechen“, sagt Dr. Rau. „Sie können auf in der Regel sehr wirksame sanfte Heilweisen nicht mehr reagieren, weil ihr Körper durch Toxine und Säuren blockiert ist. Sobald der Körper wieder im Gleichgewicht ist, sprechen Arthritis und Rheuma, aber auch chronische Pilzleiden, Magen-Darm-Störungen gut auf homöopathische Medikamente an.“ Leider leistet die Übersäuerung auch der Vergiftung durch Schwermetalle Vorschub, da Säure giftige Metalle auflöst und deren Aufnahme im Körper erleichtert.